Archiv für das Stichwort ‘Studie‘

 
 

Twitter wichtiger als Sex ??

27. Mai 2010 • Kategorie: Twitter-News • Kommentare: 0

Social Media kommt immer mehr in den Alltag der user – sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken.
Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Retrevo hervor, wonach rund 1/2 aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut.

Für 16 % ersetzen die sozialen Medien sozusagen den morgendlichen Blick in die Zeitung, sie holen sich die Nachrichten aus ihrem Netzwerk. Mehr als die Hälfte sagt, Facebook “muss” zumindest einmal täglich gecheckt werden, 10%t loggen sich alle paar Stunden ein. Grundsätzlich sind laut der Retrevo-Untersuchung iPhone-Nutzer noch eher bereit sich unterbrechen zu lassen als andere. Von allen 1.000 Befragten sagten 40 %, sie haben generell nichts dagegen, von Social-Media-Updates gestört zu werden. Jeder dritte Nutzer lässt sich beim Essen unterbrechen und immerhin jeder 14. sogar beim Sex.
Bei der jüngeren Generation unter 25 Jahren hat schon jeder 10. nichts mehr dagegen, für Twitter eine Pause beim Sex einzulegen.

Auch vorangegangene Studien – unter anderem von Intel vor einigen Jahren sowie eine von Retrevo vor einigen Monaten – zeigten bereits, dass Twitter zu einer Art neuen “Zigarette danach” werden könnte, berichtet Cnet. Ob man bei solch intensiver Social-Media-Nutzung von Abhängigkeit sprechen muss, wollen die Studienautoren jedoch nicht bewerten. “Nach der Devise ‘Always Online’ bringt die neue Mediennutzung, die rund um die Uhr stattfindet, auch neue Chancen für Marketer mit sich”, glaubt David Nelles, Corporate Communications bei der Beratungsfirma virtual identity. Beispielsweise könne es für beide Seiten – User und Unternehmen – sinnvoll sein, etwa im Urlaub Informationen zum Aufenthaltsort verfügbar zu haben.

“Der entscheidende Punkt ist jedoch die Dialgogbasis. Niemand will morgens schon von Zahnpastawerbung zu gemüllt werden. Der Informationsaustausch muss auf Nachfrage geschehen, also in Form eines Dialogs”, betont Nelles.

So sehr die Rund-um-die-Uhr-Nutzung auch zunimmt und die Unterbrechungsbereitschaft steigt – noch immer sagen 62 Prozent der über 25-Jährigen sie wollen überhaupt nicht gestört werden.

Das sind doch mal wirklich interessante Zahlen über die man schmunzeln oder lachen kann.

Twitter macht dumm

14. September 2009 • Kategorie: Allgemein • Kommentare: 0

twitter_logo-1Facebook, Twitter, Youtube und Co. lassen auch die Wissenschaft nicht kalt. Allerdings nicht deshalb, weil die sozialen Netzwerke so praktisch sind, sondern aus Forschungsdrang. So hat sich die britische Psychologin Tracy Alloway von der Uni Sterling mit den Internetseiten beschäftigt. Und Erstaunliches dabei festgestellt, wie «Bild.de» berichtet: Der Internetdienst Twitter macht dumm. Facebook dagegen macht schlau.

Die gewagte These begründet Alloway mit dem Verhalten der Nutzer. Beim sozialen Netzwerk Facebook müsse der User mit mehreren «Freunden» aktiv in Kontakt bleiben. Das rege die Gedächtnisleistung an, so die Psychologin. Der Effekt sei ähnlich wie bei Videogames oder beim Rätsel lösen.

Twitter und Youtube dagegen sind für Alloway stumpfsinnig. Dabei werde eindimensional eine Nachricht oder ein Video in Umlauf gebracht, sonst wird nichts verlangt. Darum schwächen diese Plattformen laut der Wissenschaftlerin die Gehirnleistung

Also liebe Twitter-Freunde – schaut TV – spielt Ballerspiele – die machen ja alle Intelligent ;p In diesem Sinne Happy-Tweets

Top 20 der Twitter Clients

27. April 2009 • Kategorie: Twitter-News • Kommentare: 2

twitter_logo-1In der heutigen Zeit gibt es für fast alles eine Studie oder Statistik. Solche Statistiken zeigen alles, knapp/detailiert und nüchtern die Tatsachen auf.

Nun gibt es eine neue Twitterstudie. Man wollte rausfinden, welches die am meist verwendeten Twitter-Clients sind. Das Resultat erstaunt nicht wirklich. Erstaunlich hingegen ist, dass der Unterschied zwischen der deutschsprachigen und der internationalen Twittergemeinde relativ gross ist.
Ich kann nur vermuten warum das so ist und zwar vermute ich, dass dieser Unterschied daher kommt, dass Twitter im deutschsprachigen Raum noch relativ unbekannt ist und es darum wenige aktive Twitterer gibt. Und je mehr Twitterer es gibt desto verschiedene Clients werden benützt.


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Deutsche Jugendliche Twittern nicht

16. April 2009 • Kategorie: Twitter-News • Kommentare: 1

twitter_logo-1 Eine Studie des Jugendreiseveranstalters RUF, mit 3400 jugendlichen Teilnehmern, hat erstaunliches nun bewiesen, dass mehr als 9 von 10 Jugendliche in Deutschland Twitter nicht kennen. Die meisten benützen schülerVZ, ICQ oder MSN.


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