Tweets ein Fall für den britischen Presserat
Der britische Presserat hat vor, auch den Nachrichtendienst Twitter den medienethischen Regeln zu unterstellen. Davon betroffen wären allerdings nur die Journalisten, die Tweets verschicken, wie der “Guardian” am Freitag berichtete. Dabei wird der Presserat unterscheiden müssen zwischen Tweets, welche ein Journalist als Angstellter schreibt, und solchen, die er als Privatmann verfasst.
Das Gremium erwartet von den Zeitungen, dass sie entsprechende hausinterne Twitter-Regeln erlassen.
(Gefunden auf NZZ)










