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	<title>www.twitter-welt.ch &#187; 2010 &#187; May</title>
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		<title>Twitter wichtiger als Sex ??</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media kommt immer mehr in den Alltag der user &#8211; sowohl privat als auch beruflich. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitter-welt.ch/wp-content/uploads/2009/03/twitter_logo-1.jpg"><img src="http://www.twitter-welt.ch/wp-content/uploads/2009/03/twitter_logo-1.jpg" alt="" title="twitter_logo-1" width="490" height="113" class="alignleft size-full wp-image-6" /></a>Social Media kommt immer mehr in den Alltag der user &#8211; sowohl privat als auch beruflich.  Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebespiel, um Social-Media-Updates zu checken.<br />
Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Retrevo hervor, wonach rund 1/2 aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut.</p>
<p>Für 16 % ersetzen die sozialen Medien sozusagen den morgendlichen Blick in die Zeitung, sie holen sich die Nachrichten aus ihrem Netzwerk. Mehr als die Hälfte sagt, Facebook &#8220;muss&#8221; zumindest einmal täglich gecheckt werden, 10%t loggen sich alle paar Stunden ein. Grundsätzlich sind laut der Retrevo-Untersuchung iPhone-Nutzer noch eher bereit sich unterbrechen zu lassen als andere. Von allen 1.000 Befragten sagten 40 %, sie haben generell nichts dagegen, von Social-Media-Updates gestört zu werden. Jeder dritte Nutzer lässt sich beim Essen unterbrechen und immerhin jeder 14. sogar beim Sex.<br />
Bei der jüngeren Generation unter 25 Jahren hat schon jeder 10. nichts mehr dagegen, für Twitter eine Pause beim Sex einzulegen.</p>
<p>Auch vorangegangene Studien &#8211; unter anderem von Intel vor einigen Jahren sowie eine von Retrevo vor einigen Monaten &#8211; zeigten bereits, dass Twitter zu einer Art neuen &#8220;Zigarette danach&#8221; werden könnte, berichtet Cnet. Ob man bei solch intensiver Social-Media-Nutzung von Abhängigkeit sprechen muss, wollen die Studienautoren jedoch nicht bewerten. &#8220;Nach der Devise &#8216;Always Online&#8217; bringt die neue Mediennutzung, die rund um die Uhr stattfindet, auch neue Chancen für Marketer mit sich&#8221;, glaubt David Nelles, Corporate Communications bei der Beratungsfirma virtual identity. Beispielsweise könne es für beide Seiten &#8211; User und Unternehmen &#8211; sinnvoll sein, etwa im Urlaub Informationen zum Aufenthaltsort verfügbar zu haben.</p>
<p>&#8220;Der entscheidende Punkt ist jedoch die Dialgogbasis. Niemand will morgens schon von Zahnpastawerbung zu gemüllt werden. Der Informationsaustausch muss auf Nachfrage geschehen, also in Form eines Dialogs&#8221;, betont Nelles. </p>
<p>So sehr die Rund-um-die-Uhr-Nutzung auch zunimmt und die Unterbrechungsbereitschaft steigt &#8211; noch immer sagen 62 Prozent der über 25-Jährigen sie wollen überhaupt nicht gestört werden. </p>
<p>Das sind doch mal wirklich interessante Zahlen über die man schmunzeln oder lachen kann.</p>
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